Franziska Krumwiede-Steiner

Bundestagskandidat für den Wahlkreis 118: Mülheim – Essen I

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende – GRÜNE Mülheim

Über mich

Ich bin 1985 in Ingolstadt, der Heimatstadt von Horst Seehofer, direkt in die grüne Opposition hineingeboren. Seit 2007 lebe ich in Mülheim an der Ruhr, bin verheiratet und Mama von zwei Töchtern. Eine davon kommt in diesem Jahr in die Schule. Im Moment hole ich mein Referendariat an der Gesamtschule in Holsterhausen nach. Ausgestattet mit einem Stipendium der Heinrich-Böll Stiftung während der erfolgreichen Promotion stehe ich der Stiftung sehr nahe und bin im Vorstand der Landesstiftung NRW.

Wenn ich nicht gerade in Zoom-Konferenzen bin oder in unserer Geschäftsstelle nach den besten Konzepte für Mülheim suche, liebe ich mein Sushi-Bike, lange Spaziergänge durch den Witthausbusch, durch die Ruhrauen und Laufen an der Ruhr.

In der Politik

Kommunalpolitikerin in Mülheim mit Herz und Verstand

Seit 2014 bin ich stellvertretende Fraktionssprecherin der Mülheimer Grünen. 2020 haben mich die Mülheimer*innen mit einem Direktmandat ausgestattet – DANKE! Seitdem bin ich Vorsitzende im Jugendhilfeausschuss. Als Mutter von Kita-Kindern bin ich auch in den Elternrat sowie in den Stadtelternrat gewählt worden. Mir ist wichtig, mich immer dann einzumischen, wenn ich merke, dass eine Situation verbessert werden muss oder kann. Meine drei wichtigsten Ziele für die laufende Legislaturperiode sind:

Mülheim muss klimaneutral werden. Auf dem Weg dorthin wollen wir alle mitnehmen.

Kinder und Jugendliche sowie deren Familien müssen unabhängig von deren Familiengeschichte wieder gesehen und in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt werden.

Mülheim hat es verdient zum Bildungsstandort erster klasse zu werden und bis 2025 eine qualitativ hochwertige Erfüllung des Rechtsanspruchs auf OGS Betreuung hat.

Die Mülheimer Grünen vertrete ich auch in der LVR Fraktion

Bewerberin für den 20. Deutschen Bundestag am 26.9.2021

In Berlin will ich mich für diese Ziele stark machen. Kinderarmut zu bekämpfen, ist ein Kraftakt, den wir am besten meistern können, wenn wir eine grüne Stimme in Berlin haben. Dafür bitte ich euch um euer Vertrauen und um die Erst- und Zweitstimme! Alleinerziehende stärken wir vor Ort, wenn wir flächendeckend eine ergänzende Kinderbetreuung anbieten und die Familien langfristig aus dem Sozialleistungsbezug bekommen. Dafür hilft eine Kraftanstrengung in Berlin für eine bedingungslose Kindergrundsicherung und für Finanzierungskonzepte für ein MEHR an Angeboten für Kinder und Jugendliche. Kinderrechte müssen ins Grundgesetz, denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Die Rechte von Kindern und Jugendlichen müssen weltweit geschützt werden. Ein wichtiger Schritt ist die Klimagerechtigkeit in allen Bereichen. Kinder im globalen Süden dürfen nicht die negativen Auswirkungen des Klimawandels ausbaden. Wir müssen für diese Menschen den menschengemachten Klimawandel stoppen und in jeder Kommune klimaneutral werden. Gleichzeitig stehe ich ein für Frauenrechte zuhause, in der Stadt, im Bund und weltweit. Corona hat uns gezeigt, dass es noch viel zu tun gibt, denn seit der Pandemie beherrschen wir Frauen den Salto Mortales ohne Netz, indem wir Arbeit, Kinder, Karriere, Ehrenamt unter einen Hut bekommen. Für diese Frauen, Mütter, Alleinerziehende, Kinder, Jugendliche will ich auf echter Augenhöhe im Deutschen Bundestag eine Stimme sein.

Hier können wir ins Gespräch kommen: